HWM unterstützt Vernissage
Michael Höng im Interview mit der Stuttgarter Zeitung (03.2009)
DIE HWM unterstützt die Vernissage „ Energiewende – so retten wir die Welt“!
Was sind die Beweggründe von einem Finanz-Beratungsunter-nehmen eine Vernissage mit diesem Thema zu unterstützen?
Heinz Heinemann (Finanzjournalist, Stuttgarter Zeitung) hat beim Geschäftsführer der HWM GmbH, Michael Höng, nachgefragt.
STZ: Was macht die HWM?
Michael Höng: Die HWM ist ein Beratungsunternehmen. Wir konzentrieren uns auf die Beratung von Unternehmerkunden und gehobenen Privatkunden in allen finanziellen Fragen. Im Kern geht es darum, Wohlstand aufzubauen und diesen auch langfristig zu sichern.
Unser idealer Kunde hat das 40. Lebensjahr bereits erreicht und wünscht sich einen unabhängigen erfahrenen Finanzcoach, der langfristig und mit großer Sicherheit die richtigen Empfehlungen für ihn hat.
STZ: Dies hört sich gut an und wünscht sich jeder, einen unabhängigen Berater der nur den Wünschen des Kunden verpflichtet ist.
Michael Höng: Sie haben schon recht, es ist ein großer Bedarf an unabhängiger Beratung vorhanden. Die Kunden möchten nicht mehr nur bankeigene Produkte vermittelt bekommen. Der Kunde möchte eine ehrliche und unabhängige Beratung. Bei einem ersten Kennenlern- und Beratungsgespräch können Kunde und Berater herausfinden, ob sie die gleichen Vorstellungen haben und auch langfristig die gewinnbringend zusammenarbeiten möchten.
Für jeden gehobenen Privatkunden ist eine laufende Betreuung und Beratung durch einen Finanzcoach wichtig, sogar elementar! Wie will ein Kunde in dieser komplexen Welt sein notwendiges Vermögen fürs Alter aufbauen und langfristig den Wohlstand sichern, ohne einen kompetenten, erfahrenen und unabhängigen Berater an seiner Seite! Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist dies wichtiger denn je!
STZ: Warum genau unterstützen Sie diese Vernissage?
Michael Höng: Meines Erachtens hat das Thema Klimaschutz in unserer Gesellschaft noch lange nicht den richtigen Stellenwert erlangt und kommt viel zu kurz! Dieses Thema sollte wirklich einen ganz anderen Stellenwert haben! Idealerweise sollten alle Politiker auf dieses wichtige Grundziel verpflichtet werden. Es geht um die Erhaltung unserer Lebensgrundlage – wir sind dies unseren Kindern und Kindeskindern schuldig!
Leider ist es in der Praxis so, dass derzeit die Schere zwischen den gesicherten Erkenntnissen zum Klimawandel und dem Kampf gegen den Klimawandel immer mehr auseinanderklafft.
Wir dürfen uns an den Klimawandel nicht gewöhnen - wir müssen dagegen ankämpfen! Dies ist die größte Herausforderung für die Menschheit in den nächsten Jahren. Mit Haike Burkartsmaier stellt hier eine Künstlerin ihr Objekte aus, die das Thema exzellent wiedergeben. Ich wünsche mir, dass diese Vernissage bei vielen Menschen ein neues Bewusstsein für die Erhaltung der Schöpfung schafft und sie durch die Werke Zugang zu diesem Thema erlangen.
STZ: Sie sind sehr überzeugt von dem Thema erneuerbaren Energien. Ist dieses Thema auch aus Anlegersicht interessant?
Michael Höng: Sicher! Generell gilt die Regel, wenn jemand weiß wie die Welt in 5 oder 10 Jahren aussehen wird, kann er darauf eine interessante Anlagestrategie aufbauen. Der Bereich erneuerbare Energien wird aus zwei Gründen das Gesicht der Erde verändern:
(1) Der CO2-Ausstoß und damit der Klimawandel muss aufgehalten werden.
(2) Die fossilen Energieträger sind endlich!
(2) Die fossilen Energieträger sind endlich!
Laut Verband der Erneuerbaren Energien (VEE) ist in Deutschland bis zum Jahr 2020 ein Anteil an erneuerbaren Energien von knapp 50% gut möglich. Aktuell liegt der Anteil an erneuerbaren Energien bei 14% (2008).
Der VEE erwartet hierbei für die Photovoltaik, das heißt die direkte Umwandlung von Lichtenergie in Strom, das größte Wachstumspotential. Mit diesem Wissen ausgestattet kann ein Anleger, der Weitsicht besitzt entsprechende Dispositionen treffen.
STZ: Wenn ein Anleger dies Argumentationsketten auch nachvollzieht und gerne in diesen Bereich investieren möchte, was würden Sie ihm empfehlen?
Michael Höng: Mit allgemeinen Empfehlungen tue ich mich schwer, es muss immer die Gesamtvermögenssituation eines Kunden beachtet werden. Aber wenn wir davon ausgehen, dass diese eine entsprechende Investition zulässt, empfehle ich folgendes Vorgehen:
(1) Möglichst nicht in Einzelwerte investieren. Die Innovationskraft in diesem Bereich ist immer noch gewaltig, man kann heute nicht sagen welche Technologie sich langfristig durchsetzen wird und welches Unternehmen gewinnen wird!
(2) Immer nur in die größten Unternehmen investieren; ein kleines Unternehmen hat oft nicht die Finanzkraft, um auch eine intelligente und gute Lösung so weit zu verbreiten, dass die „Economics of Scale“ wirken können. Oft gewinnt auch die zweit- oder drittbeste Lösung den Wettbewerb.
Diese beiden Empfehlungen lassen sich am besten mit einem Fonds umsetzen der in den Solarindex PPVX investiert. Dieser Index ist so konzipiert, dass dieser immer in die 30 größten Solarwerte der Welt investiert. Dies hat den Vorteil, dass ein Unternehmen das mit seiner Technologie weniger Umsatz macht und dadurch sich verkleinert aus der TOP 30 Liste fällt und ein innovatives Unternehmen, das eine starke Umsatzsteigerung hat dafür in den Index kommt. Der Investor hat damit die Sicherheit immer in den besten Technologien die sich auch gut vermarkten lassen und damit Umsatz bringen investiert zu sein. Er investiert somit nicht in Hoffnungsträger, sondern in bereits etablierte Konzepte! Die HWM hat geplant genau so einen Fonds noch in diesem Jahr aufzulegen.



